|
 |
| Stichpunkte zu "Konstantin der Große" |
- geb. um 280 n. Chr.
- Sohn des Constantius Chlorus
- Vater war Mitregent des Kaisers Diokletian
- Mutter war Schankmädchen
- Vater machte Helena zu seiner Konkubine! Kinder haben kein Recht auf Erbe
- Vater wurde nach der Geb. von Konstantin nach England gerufen
- Er musste sich von Helena trennen
- Er heiratete die Tochter eines Mitregenten
- Konstantin bekam starke Bindung zur Mutter / Erziehung nur durch die Mutter
- Vater bekam 3 Töchter und 3 Söhne mit neuer Frau. Alle waren eines höheren Ranges als Konstantin
- Vater ließ Christen nicht verfolgen / paar Sachen ließ er zerstören
- War der Einfluss der neuen Frau ( Christin)
- Schulbildung von Konstantin war nicht toll
- Er wurde schon früh ein großer Offizier
- Er erregte das Aufsehen des Kaisers Diokletian
- Dieser machte ihn zum Mitregenten
- Er wurde vorgesetzt
- Schon hier hat er spüren können das er ein großes Schicksal hat
- Wenig später wurde Konstantin's. Vater Kaiser
1. Jahr später starb er
- Truppen des Vaters riefen ihn als Augustus aus / er lehnte ab
- Er sah den Ausruf als eine Prophezeiung an
- Er war gesetzmäßiger Thronfolger
- 307 gab ihm sein Schicksal recht- das diakletianische Reichssystem brach zusammen! es herrschte Chaos
es gab 5 Kaiser! Konstantin wurde 6. Kaiser
- die blutigsten Schlachten folgten
keiner hatte das recht den anderen zu bekämpfen
- Konstantin wusste er kann nur siegen, wenn er den Osten ließe und Rom befreie
- Der Herrscher Maxentius ließ die Tiberbrücke im Norden abreißen
- M. feierte sein Geburtstag und gefragte Orakel
- Sie zogen in den Kampf
- Konstantin sah ein flammendes Kreuz am Himmel1 hörte in der Nacht eine Stimme er solle auf seine Schilde schreiben
- Die Schlacht wurde mörderisch! das Kreuz hat gesiegt
- Konstantin war Alleinherrscher über den Westen
- Verheiratete seine Schwester mit Licinius dem Kaiser des Ostens
- Sie trafen sich in Mailand und fertigten das "Mailänder Edikt"
- Toleranz für alle Kulte Religionen
- Den Christen alles zurück geben / zeigt schon etwas von seinem Plan
- 314 kam es zum Krieg zwischen Konstantin und L.
- l0 Jahre
- Konstantin Kleinere Truppen
- L. verfolgte Christen um Konstantin mürbe zu machen
- Verstoß gegen Edikt
- Konstantin machte Feldzug im Namen des Imperiums
- 2 Schlachten Und Konstantin siegte
- Konstantin ließ L. töten als er sich mit Feinden des Staates zusammen tat
- Feinde des Staates wollten die Lehre der Kirche anzweifeln
- Die Dreieinigkeit war der Streit zwischen innerhalb der Kirche
Schuld war Arius
- Konstantin wollte Christentum als Ordnungsmacht des Imperiums
- Er konnte den Streit nicht mehr aufhalten er hatte auf Bevölkerung übergegriffen
- Wenn Christus nicht Gott war, so war sein Wort nicht das Wort Gottes, sondern nur eines Abgesandten
- Die Haarspalterei wurde zur Bedrohung seines Reiches
- Das Vertrauen zum römischen Recht musste wieder aufgebaut werden
- Doch dafür müssten die Richten unbestechlich sein oder die Kirche glaubwürdig
- Konstantin lud zum ersten ökumenischen Konzil in Kleinasien ein
- 381 Bischhöfe kamen zusammen! die Lehre des Arius wurde verworfen
- um das Reich zusammen zuhalten musste eine Monarchie herrschen
- er erbaute das neue Rom auf den Trümmern von Byzantion
- glücklich war er nicht ( Familie)
- Konstantin versuchte den Völkern, dem Heiden und den Christen eine neue sittliche Verantwortung einzupflanzen
- 3 Tage vor seinem Tod ließ er sich taufen
|
|
|