Rom - Vom Stadtstaat zum Weltreich
Nach der Vertreibung des letzten etruskischen Königs wird Rom 510 v. Chr. Republik. Ein kunstvolles Gleichgewicht von Macht und Machtbegrenzung gibt den Patriziern und Plebejern abgestufte Rechte und sorgt dafür, das keiner zu mächtig wird (s. Verfassungsschema).
Nach und nach dehnen die Römer ihre Herrschaft über die umliegenden Gemeinden und nach 200 Jahren schließlich über ganz Italien aus. Die Herrschaft über die eroberten Gebiete sicherte Rom durch Militärkolonien und eine rechtliche Anbindung:
Nun gab es drei verschiedene Gruppen im römischen Reich- die Bürger Roms, die das volle Bürgerrecht besaßen; die Gemeinden lateinischen Rechts, die den Schutz der römischen Gesetze genossen, aber nicht das Wahlrecht in Rom besaßen, und die Bewohner der eroberten Gebiete (Provinzen), die Steuern entrichten mussten und zur Heeresfolge verpflichtet waren, ansonsten aber sich selbst verwalten konnten.
Mit der Zeit ergriffen immer stärker Einzelne die Macht. Caesar war der Erste, der im Jahre 51 v. Chr. seinen Mitkonsul aus dem Amt jagte und bis zu seinem Tode 44 v. Chr. Alle wichtigen Ämter in seiner Hand vereinigte und damit die drei Grundprinzipien der Republik verletzte


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