Die römische Republik

Um 500 v.Chr. wird der letzte römische König Tarquinus Superbus (der Überhebliche) vertrieben. Seitdem wird der Titel König (rex) nicht mehr verwendet; jetzt wird die Republik (res publica => die Öffentliche Sache) gegründet. Aber es gibt Standesunterschiede: die Patrizier (patres => edle Ahnen) setzen sich ab von der Masse der Bauern, Kaufleute und Handwerker (Plebejer).
Wollen die einfachen Leute sicher leben, müssen sie sich als Schützlinge (clientes) unter den Schutz eines Patriziers (patronus) stellen.
Die politische Gewalt geht an den Magistrat der von zwei Konsulen (Prinzip der Kollegialität) geleitet wird. Die Amtszeit beträgt ein Jahr (Prinzip der Annuität). Beratend zur Seite steht dem Magistrat der Senat (ältestenrat), dem die Oberhäupter der Geschlechter und ehemalige Beamte angehören. Im Kriegsfall konnte für höchstens ein halbes Jahr ein Diktator ernannt werden. Alle Ämter wurden zuerst nur von Patriziern besetzt. Die Wahl fand bei der Volksversammlung auf dem Marsfeld statt, die gleichzeitig Heeresversammlung war.

Die zunehmende Beanspruchung der Plebejer durch Kriegsdienste führte bei ihnen zu immer größerer Unzufriedenheit (Ständekampf). Die Plebejer sollen aus der Stadt ausgezogen sein, um eine eigene neue Stadt zu gründen. Es gelingt den Patriziern, sie zum Einlenken zu bewegen (Magen-Glieder-Gleichnis); sie erhalten einige Abgeordnete (Volkstribunen) die durch ihr Veto (ich verbiete) Beschlüsse verhindern können.

500 v. Chr. Gründung der Republik
494 v. Chr. Einführung der Volkstribunen
450 v. Chr. Zwölf-Tafel-Gesetz
366 v. Chr. Erster Plebejer und Konsul
300 v. Chr. Alle Ämter sind für die Plebejer erreichbar

-sonlut-



 Umfrage
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