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x-url liest ein zugesendetes Formular aus und setzt aus den Eingaben in das Formular eine URL (unified resource locator; sozusagen die Adresse im WWW, beispielsweise "http://www.google.de") zusammen.
(Dasselbe lässt sich auch mit JavaScript bewerkstelligen, aber erstens geht das für den Webdesigner nicht annähernd so einfach und elegant, noch ist wie bei x-url garantiert, dass auch die allerältesten Browser die Seite benutzen können).
x-url ist das jüngste und das kleinste Programm des Trios.
Funktionsweise:
- Als erstes wird das Formular nach einem Feld namens "URL" durchsucht (wird es nicht gefunden, gibt es eine Fehlermeldung).
- Danach wird der Inhalt des Eingabefeldes nach dem Zeichen '$' durchsucht. Gibt es das Zeichen und folgt dem Zeichen der Name eines Feldes in dem Formular, so wird das Zeichen und der Name durch die entsprechende Eingabe ersetzt.
- Zuletzt wird eine Befehl an den Browser des Benutzers zurückgeschickt, sich zur Seite der soeben zusammengefügten URL zu begeben (auch wenn die Seite nicht existiert. x-url versucht im Gegensatz zu x-page nicht, die Existenz der Seite nachzuprüfen).
Beispiel:
im Beispiel wird "$anderes_Feld" im Feld "URL" durch "google" vertauscht, also wird man zu http://www.google.de geleitet (wenn man die Voreinstellung lässt).
WICHTIG: Der Präfix "http://www." steht dort nicht von ungefähr; ohne ihn 'denkt' x-url, es würde sich um eine lokale Datei handeln, die dann natürlich nicht gefunden wird.
Wer x-url benutzt, muss Folgendes zur Kenntnis genommen und akzeptiert haben: Die Adressen der aufgerufenen Seiten werden von x-url automatisch mitgeloggt, damit eine Rückverfolgung möglich ist, falls jemand mit x-url Unfug treiben sollte.
Der Verfasser ist über JEGLICHE Ansprüche, die durch die Nutzung entstehen könnten, erhaben und hat nichts mit Inhalten zu tun, die eventuell von einem seiner Programme bearbeitet wurden.
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