x-form verarbeitet Formulare und verschickt die Eingaben als E-Mail.

Alles was x-form schon vorher wissen muss, ist die E-Mail-Adresse des Empfängers (man könnte die E-Mail-Adresse auch im Formular angeben, aber einer der Vorteile des Formulars ist gerade, dass die E-Mail-Adresse Spammern nicht in die Hände fallen kann und deshalb wird sie absichtlich nicht dort angegeben).

Möchte man x-form benutzen, muss man mir deshalb seine E-Mail-Adresse(n) zusenden, damit ich sie x-form bekannt mache. Das ist natürlich kostenlos, unverbindlich und geht ganz schnell (man muss eben so lang abwarten, bis ich meine Mails abgerufen habe, was in den meisten Fällen sehr schnell geht). Da das Formular ja oft wegen dem Schutz vor Spam eingerichtet wird, versichere ich hiermit, dass die Adresse einzig auf diesem unseren Server liegt und von niemandem als x-form gelesen wird und niemandem außer x-form und den Webmastern gelesen werden kann und durch uns kein Spamming erleichtert, ermöglicht oder betrieben wird.

Nach der Anmeldung ist x-form sofort ohne nennenswerte Einschränkungen nutzbar (es können beliebig viele Formulare in beliebiger Gestaltung und Ausstattung betrieben werden, die Formulare können vollkommen frei erstellt, verändert oder wieder gelöscht werden, ebenso können bestehende Formulare ohne sichtbare Änderungen einfach übernommen werden, keine Begrenzung der E-Mails in einer bestimmten Zeiteinheit, oder nach Größe, et cetera)

Sogenannte "Zwangsfelder" (also Felder, die man ausfüllen muss, bevor man das Formular endgültig versenden kann) sind nicht möglich.

Funktionsweise:
  • Das Formular wird mit den Eingaben an x-form gesendet (das erreicht man, indem man das Formular mit "<form action="http://www.julian-waldner.de/cgi-bin/x-form.pl" method="post">" einleitet).
  • Formularabfrage; leere Felder erhalten den Wert "-"; Zeit wird eingelesen; IP-Adresse abgefragt.
  • Wenn kein Feld namens "mailto" (enthält einen E-Mail-Alias, also keine echte E-Mail-Adresse, sondern nur einen eindeutigen Namen, unter dem x-form nach der E-Mail-Adresse in seiner Datenbank schauen kann, damit x-form weiß, an wen das Formular versendet werden soll) existiert, oder der E-Mail-Alias x-form nicht bekannt ist (in beiden Fällen kann natürlich keine Mail versandt werden), wird eine Fehlermeldung ausgegeben und das Programm beendet.
  • Findet x-form in einem Feld das Zeichen '$' (vielleicht schon von x-url & x-page bekannt) und folgt darauf der Name eines Eingabefeldes, so wird er durch den Wert des entsprechenden Feldes ersetzt.
    (Beispiel: <input name="Wohnort"> ... <input name="subject" value="Der Besucher wohnt in $Wohnort">; hier wird beim Abschicken "$Wohnort" durch das ersetzt, was davor in das Feld "Wohnort" eingegeben wurde)
  • Codewörter wie beispielsweise "subject" für den Betreff der Mail werden von x-form als solche erkannt und verarbeitet.
  • Die Werte, wie Absender, Empfänger, Betreff, Zeit, IP-Adresse des Seitenbesuchers, Signatur und natürlich die eigentlichen eingegebenen Werte, werden in die E-Mail eingesetzt und an den Empfänger versandt.
  • Das Programm leitet den Besucher zu einer Seite weiter (wohin, wird ebenfalls im Formular bestimmt) und beendet sich.

Hier alle 9 Codewörter und ihre Bedeutung im Überblick:
  
mailtoEmpfängeradresse (dieses Feld muss als einziges zwingend angegeben werden)
mailfromAbsenderadresse
namefromName des Absenders
htmlmailWenn vorhanden und entsprechend ausgefüllt (yes | no), wird die E-Mail als HTML-Nachricht verschickt
subjectBetreff der E-Mail
ccevtl. Empfänger einer Kopie der Mail (carbon copy)
sigtopStandardtext zum Anfang der e-Mail (signature, top)
sigend;Standardtext zum Ende der e-Mail (signature, end)
redirecttoSeite, zu der der Benutzer nach Ausfüllen des Formulars weitergeleitet wird
checkwordSpamschutz-Code; muss mit einem fest definierten Code ausgefüllt werden


Die Bedeutung und das Zusammenspiel der Codewörter ist rein theoretisch relativ schwierig zu erklären, deshalb habe ich hier ein beispielhaftes Formular (Quellcode zu dem Formular am Ende dieser Seite)

Beispiel:
Hier wird das Beispiel gleich sinnvoll verwendet - wer Lust hat, x-form selbst zu benutzen, kann seine Daten eintragen und sich ein E-Mail-Alias zusenden lassen.
Ihr Name:
Ihre E-Mail-Adresse:
Kommentar:
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Wer x-form benutzt, muss Folgendes zur Kenntnis genommen und akzeptiert haben: Die Anzahl der versendeten Mails an einen Benutzer (NICHT der Inhalt der Nachricht) wird von x-form automatisch mitgeloggt, damit eine Rückverfolgung möglich ist, falls jemand mit x-form Unfug treiben sollte.
Der Verfasser ist über JEGLICHE Ansprüche, die durch die Nutzung entstehen könnten, erhaben und hat nichts mit Inhalten zu tun, die eventuell von einem seiner Programme bearbeitet wurden.