Das x-Projekt besteht aus den 3 links benannten Programmen x-form, x-page und x-url:
  • x-form bekommt ein Formular zugesandt und verschickt die Eingaben als E-Mail. Alles was es vorher wissen muss, ist die E-Mail-Adresse des Empfängers.
  • x-page kann Seiten zu ein wenig Leben verhelfen.
  • x-url ist die Wahl, wenn man aus Formulardaten eine Adresse basteln muss.
Jedes für sich, ist keines der drei Programme besonders überragend, aber im Zusammenspiel kann man eine Website, die keinerlei serverseitiges Ausführen zulässt (beispielsweise einer der unzähligen "Visitenkarten") mit einem Formular mit allen Schikanen, wie Sicherheitsabfrage, "Danke schön"-Seite und einigen netten Extras ausstatten, ohne dafür zu bezahlen oder auch nur etwas Neues lernen zu müssen (Grundlagen von HTML mal vorausgesetzt).

Beispiel:
  • Eine Seite enthält ein Kontaktformular. Man füllt es aus, dann wird es an x-url versandt. x-url sendet die Daten an x-page weiter und eine Seite wird generiert, in der die eingegebenen Daten stehen. Jetzt kann man wählen, ob man die Seite wirklich versenden, oder ob man das Eingegebene nochmal überarbeiten möchte. Dann werden die Eingaben schlussendlich an x-form geschickt und per E-Mail an den Webmaster geleitet. Den Seitenbesucher könnte man sogar noch zu einer "Vielen Dank"-Seite weiterleiten, evtl. von x-page generiert.
    Das sozusagen die Premium-Version, mir wäre das schon ein wenig viel, aber es soll zeigen, was man machen kann.
  • Sehr nützliches Beispiel für die Verwendung von x-url ist auch dieser interaktive Verweis auf Google:


Im Moment ist das x-project noch für den rein privaten Gebrauch ausgelegt (Die Mutterseite julian-waldner.de hat nur begrenzte Kapazitäten, was Traffic und E-Mailversand anbelangt). Vielleicht wird sich das in Zukunft aber noch ändern.