Geheimdienst: Taliban verdienen am Drogenhandel in Hamburg
Die Taliban in Afghanistan werden nach Erkenntnissen des amerikanischen Geheimdienstes CIA auch von Hamburg aus finanziert - durch Gelder aus dem Drogenhandel. Nach inoffizielen Berichten des Geheimdienstes sollen bis zu 70 Prozent des Heroins, das auf dem Hamburger Schwarzmarkt rund um den Hauptbahnhof verkauft wird, ursprünglich aus Afghanistan kommen.

Über eine Entwicklung der Drogen-Connection aus Afghanistan war das Hamburger Landeskrimalamt (LKA) nach Informationen des Abendblatts bereits im vergangen Jahr informiert. Entsprechende Berichte sollen im Polizeipräsidium in Alsterdorf vorgelegen haben.

In den Berichten soll auch genau aufgeschlüsselt sein, wie die Drogen aus Afghanistan nach Deutschland gebracht werden. In dem islamischen Land werden große Mengen Opium angebaut. Der Vertrieb des Rauschgifts soll streng in der Hand der Taliban sein. Mit Kurieren werden sie zunächst in den Iran geschafft. Von dort geht es weiter über die Berge nach Kurdistan. Iranische Grenzstreifen wurden verstärkt, um die Kuriere abzufangen - bislang ohne großen Erfolg.

In Kurdistan sitzen Experten, die das Opium zu Heroin weiterverarbeiten. Aus den Drogenzentren Elazig und Bingöl wird das Rauschgift dann nach Deutschland geschmuggelt. Hauptziel der Lieferung ist Hamburg, denn hier sitzen die Verbindungmännern zu den kurdischen Drogenbossen, die den Vertrieb des Heroins organisieren.

Laut offizieller Auskunft des Polizeipressesprechers Reinhard Fallak ist dem LKA nichts über die Drogen-Connection zu den Taliban bekannt. Es gebe lediglich LKA-Papiere über die Verbindungen Kurdistan-Hamburg. Zufall oder nicht? Noch vor einem Jahr sollen sich nach Informationen des Abendblatts Drogenfahnder über die Finanzierung der Taliban durch den Heroin-Handel informiert haben.

Und es gibt weitere CIA-Informationen, dass die kurdischen Drogenbosse den Einfluss der Albaner auf den lukrativen Heroin-Handel fürchten müssen. Denn die Bosse der Albaner-Mafia, von denen viele von Hamburg aus operieren, sollen nach Geheimdienst-Erkenntnissen in den vergangenen Monaten Kontakte zu den afghanischen Taliban gesucht haben und mehrmals in die Hauptstadt Kabul gereist sein. Die Albaner-Mafia unterstützt die Kämpfer der albanischen Befreiungsorganisation UCK ebenso wie die Taliban in Afghanistan. Veteranen aus dem Afghanistan-Krieg haben die UCK auch beim Kampf gegen die Serben freiwillig unterstützt. (kj)
aus dem Hamburger Abendblatt


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