Die römische Kaiserzeit
Mit Caesar endet die Republik, mit seinem Adoptivsohn Gaius Octavianus, dem späteren Augustus ("der Erhabene"), beginnt die Kaiserzeit. Zwar bleiben die republikanischen Formen bestehen, de facto (tatsächlich) aber ist das römische Reich eine Monarchie.
Unter Augustus erlebt Rom seine Blütezeit: Entfaltung der Kräfte nach innen und Sicherung der Grenzen (gegen die Germanen im Norden) stehen im Gleichgewicht.
Unter den Nachfolgern (Tiberius, Nero) gerät die Herrschaft immer mehr in die Dekadenz (Verfall).
Mehr und mehr tritt das Private hervor und nimmt teilweise pathologische (= krankhaft) Zlüge an. Was im Grlündungsmythos bei Romulus als Ich-Wille (Egoität) zum Ausdruck kommt, steigert sich bei den Kaisern zur krank-haften Ich-Sucht.
Unter Konstantin dem Großen (306-337 n.Chr.) wird das Römische Reich in zwei Hälften geteilt. Hauptstadt wird flür das Oströmische Reich Byzanz, hinfort Konstantinopel genannt (das heutige Istanbul). Im Toleranzedikt von Mailand (Edikt = Gesetz) erkennt das Kaisertum die neue Glaubensströmung der Christen an. 476 n.Chr. geht das Weströmische Reich mit Rom unter dem Ansturm germanischer Völker zugrunde, während das Oströmische Reich bis 1500 n.Chr. herum, noch das vordringen des Islams standhält.


 Umfrage
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