Inhaltsangabe des dritten Teils

Das Parfum Grenouille ist in der Stadt Grasse angekommen, dort wo er sein Können perfektionieren kann. Gleich am ersten Tag entdeckt er ein zauberhaft gut riechendes Mädchen, welches die letzte Zutat seines Engelsduftes sein soll, den er, der Gott des Duftes, herstellen will. Er riecht, dass er noch 2 Jahre warten muß, bis das Mädchen „reif“ zum getötet werden ist und dass er sich deshalb noch so lange in Grasse aufhalten wird.

Grenouille findet Arbeit in einer Parfumerie der Witwe Arnulfi, bei der er hart arbeiten muß. Er erlernt hier die ihm bis jetzt unbekannten Herstellungstechniken der Parfumherstellung. Sein Experiment mit der Herstellung von Menschenduft führt zu einer Mordserie, da er durch Experimente mit Tieren herausgefunden hat, wie man den Duft eines Lebewesens am besten konserviert. Ab dem ersten Jahr in Grasse tötet Grenouille 24 schöne, junge unverheiratete Mädchen. Polizei und Bürger verdächtigen Zigeuner, die Mönche eines Benediktinerklosters, alle, nur nicht Grenouille, der durch seine Geruchlosigkeit unauffälig bleibt, wie ein Phantom, und so nie gefasst wird.

Durch seinen Geruchsinn spürt er die Mädchen , „die gerade erst begonnen hatten, Frauen zu werden“ (S.250) auf, tötet sie von hinten mit einer Keule, entkleidet sie, bedeckt sie mit präparierten Tüchern, um ihnen den Duft abzuziehen und schneidet ihnen die Haare ab.

Die Grasser Bürger bringen ihre Töchter in Sicherheit. Antoine Richis, reichster Bürger der Stadt und der Vater von Laure, deren Duft Grenouille am ersten Tag in Grasse so beeindruckt hat, träumt nachts davon, dass seine Tochter Laure hinter einer Mauer verschwindet. Er verlässt die Stadt mit ihr, um sie in Sicherheit zu bringen und um sie schnell zu verheiraten. Er hat herausgefunden, dass der Mörder nur unverheiratete Mädchen tötet.

Als Grenouille riecht, dass sie weg ist, bricht für ihn eine Welt zusammen; er denkt, dass sein Lebensstil zerstört ist und macht sich auf die Suche nach ihr. Er kommt nach Napoule, wo die beiden ihre erste Unterkunft für die Nacht haben, schleicht in ihr Zimmer und tötet sie, legt ein Tuch auf sie um all ihre Gerüche zu speichern und verschwindet wieder. Bis zur Morgendämmerung hat er sein „perfektes Parfum“, auf das er so lange gewartet hat, kreiert. Zehn Tage später verhaftet man Grenouille, da ihn eine Wache am Tag des Mordes gesehen hat und jetzt wieder erkannt hat. Er wird zum Tode verurteilt.

Am Tag der Hinrichtung versammeln sich große Menschenmassen, um sich diese anzusehen. Grenouille hat sich jedoch mit dem Duft des Mädchens besprüht. Als er aus dem Wagen steigt, verbreitet sich sein Duft und die Menschen fallen in eine Art Trance. Die Leute sagen, dass er unmöglich der Mörder sein kann. Er wird sogar mit einem Engel und dem Messias verglichen und weckt die wildesten Triebe in den Menschen und die geplante Hinrichtung wird zu einer Massenorgie!!!

Antoine Richis ist ebenfalls so von diesem Duft fasziniert und will, statt Grenouille zu töten, ihn zum Sohn haben. Grenouille empfindet Hass und Ekel für die ihn anhimmelnde Menschenmasse und hatte gehofft, dass mindestens Richis sein wahres Ich erkennen würde und ihn umbringen würde. Als er Richis Vorschlag hört, fällt er in Ohnmacht.




von Christoph Zinger


 Umfrage
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