Giovanni Pico della Mirandola (1463 - 1494) Über die Würde des Menschen
Gott hat am Ende der Schöpfungstagenden Menschen geschaffen, damit derselbe die Gesetze des Welltalls erkenne, dessen Schönheit liebe, dessen Grösse bewundere. Er band denselben an keinen festen Sitz, an kein bestimmtes Tun, an keine Notwendigkeiten, sondern er gab ihm Beweglichkeit und freien Willen. "Mitten in die Welt", spricht der Schöpfer zu Adam, "habe ich dich gestellt, damit du umso leichter um dich schauest und sehest alles, was drinnen ist. Ich schuf dich als ein Wesen, weder himmlisch noch sterblich noch unsterblich allein, damit du dein eigener freier Bildner und Überwinder seiest; du kannst zum Tier entarten und zum gottähnlichen Wesen dich wiedergebären. Die Tiere bringen aus dem Mutterleib mit, was sie haben sollen.
Die höheren Geister sind von Anfang an oder bald hernach, was sie in Ewigkeit bleiben werden. Du allein hast eine Entwicklung, ein Wachsen nach freien Willen, du hast Keime eines allartigen Lebens in dir."


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