Anfang des „Faust“-Dramas
1.)Der Direktor ist ein Geschäftsmann und sieht den Profit und die Anzahl der Besucher im Vordergrund. Er stellt den Anspruch auf ein Stück, das bombastisch geplant und durchgeführt wird und dafür sollen keine Mühen gescheut werden, weder bei den Kulissen noch bei der restlichen Gestaltung. In diesem Theaterstück soll alles enthalten sein, der „ganze Kreis der Schöpfung“ (Vers: 240). Zudem soll das Stück im Himmel beginnen durch die reale Welt gehen und weiter zur Hölle.
Ich denke, dass das Stück sehr vielseitig sein wird und durch Abwechslung spannend bleibt und vor allem für jeden etwas zu bieten hat. Außerdem kann ich mir vorstellen, dass es manchmal aus der realen Welt ausbrechen wird, da in „Vorspiel auf dem Theater“ auch von Himmel und Hölle die Rede ist und sich so vermutlich auch ein Phantasieteil in diesem Stück birgt.

2.)In „Prolog im Himmel“ treffen sich die Söhne Gottes, die guten sowie der Böse, Mephistopheles. Mephistopheles kennt die Menschen gut, doch er kann sie nicht wirklich leiden und versucht sie auf den falschen Weg zu bringen. Er behauptet sie seien triebgesteuert, „Nur tierischer als jedes Tier zu sein“ (Vers: 286). Doch der Herr glaubt an das gute im Menschen und dass sie den Weg zum Guten finden werden. So möchte Mephistopheles mit dem Herrn eine Wette eingehen: Er, Mephistopheles, werde es schaffen Doktor Faust auf den falschen Weg zu bringen, doch der Herr glaubt da nicht dran, da Faust ein guter Mensch sei und den richtigen Weg gehen würde. Jedoch geht der Herr nicht auf die Wette ein, auch wenn er es Mephistopheles nicht verbietet. Sollte Mephistopheles es jedoch schaffen Faust vom richtigen Weg abzubringen, so darf Mephistopheles ihn mit sich nehmen.
Wie schon erwähnt sind Mephistopheles und die drei Erzengel alle Söhne des Herrn und sie sind ihm alle unterlegen. Eine weitere Gemeinsamkeit ist, dass sie sich, auch wenn es eventuell nur für einen Moment ist, alle im Himmel und befinden sich somit in der himmlischen Sphäre. Die drei Erzengel jedoch loben den Herrn, wogegen Mephistopheles gegen ihn geht. Er ist auch im Vergleich zu den anderen drei der „schlechte“ Sohn des Herrn. Obwohl Mephistopheles auch ein Sohn des Herrn ist, bezeichnet der Herr die Erzengel als „die echten Göttersöhne“ (Vers: 344).
Mephistopheles ist im Weltenplan von großer Bedeutung, da das Gute, der Herr, ohne dem Bösen, Mephistopheles, nicht wirken kann – sie bedingen sich gegenseitig. Denn wie soll man zum Guten kommen, wenn man nicht einmal weiß, was das Böse ist? Ein jeder Mensch muss seinen Weg zum Guten, den richtigen Weg finden, doch existierte das Böse nicht, könnte er den Weg zum Guten niemals finden, weil das Gute einen Gegenpol haben muss.


von anonymous


 Umfrage
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