Versuche zur Elektrostatik
  1. Die Kugel wird von dem Rohr angezogenMit einem Ledertuch reiben wir schnell über ein Glasrohr. Es ist ein Knistern zu hören. Wir halten das Rohr in die Nähe einer, etwa Tischtennisball großen, frei hängenden Styroporkugel. Diese wird schon aus 10 cm Entfernung deutlich angezogen und bleibt sogar am Rohr hängen. Nach kurzer Zeit ist die Anziehung nicht mehr stark genug, um die Kugel zu halten.

  2. Ähnlich, wie Versuch 1, reiben wir mit einem Fell über ein Kunststoffrohr. Eine frei hängende Styroporkugel wird ebenfalls angezogen, jedoch etwas schwächer.
    Halten wir im Wechsel ein Glasrohr und ein ebenfalls aufgeladenes Kunststoffrohr an die Kugel, so wird diese imersten Moment leicht abgestoßen, um dann wieder angezogen zu werden.

  3. Die Kugeln stoßen sich gegenseitig ab.Wir wiederholen die vorangegangenen Versuche mit zwei statt einer Styroporkugel. Es treten vergleichbare Phänomene auf. Es ist schon eine gewisse Abstoßung der Kugeln untereinander zu beobachten, als wir mit dem Rohr in die Nähe kommen, sie wird jedoch von der Anziehung des Rohres in den Schatten gestellt. Nehmen wir das Rohr von den Kugeln wieder weg, so stehen die dicht zusammenhängenden Kugeln voneinander ab.

  4. Wir wiederholen die ersten beiden Versuche, hängen jedoch statt der Styroporkugel einen Glasstab und danach einen Harzstab waagerecht auf. Die gleichen Wirkungen treten auf: die Stäbe werden angezogen. Sie werden aber länger abgestoßen, wenn man das Glas- und Kunststoffrohr im Wechsel an die Stäbe hält, als es bei der Styroporkugel möglich ist. Man kann die Ladungen auf den Stab übertragen, indem man sie mit dem Rohr an ihm abstreicht.

  5. Ein Bandgenerator erzeugt besonders wirksam elektrostatische Ladungen.
    Durch ein an eine im Boden eingelassene Eisenplatte angeschlossenes Kabel erden wir den Minuspol des Bandgenerators. Den Pluspol schließen wir an einen am oberen Ende mit Papierstreifen versehenen Ständer an. Durch Drehen an einer Kurbel gebrauchen wir den Bandgenerator. Die Papierschnippsel stehen steil voneinander ab. Wir kurbeln nicht mehr und halten das Erdungskabel an den oberen Teil, den Pluspol, des Generators. Mit einem Knall gleicht sich die Spannung aus und die Papierschnippsel legen sich wieder nach unten.

    Eine Mitschülerin ;-)An einer Mitschülerin beobachten wir (natürlich unter den strengsten Sicherheitsbestimmungen) die besonders wirksamen elektrostatischen Ladungen des Badgenerators.
    Die Freiwillige stellt sich zur Isolation auf eine Styropormatte und hält durchgehend ihre Hand auf den Korb des Bandgenerators, der dann in Gang gesetzt wird. Allmählich stehen unserer Mittschülerin die Haare zu Berge; durch Erdung wird sie wieder entladen und sie sieht wieder fast genau so aus wie vorher.

  6. Wir stellen eine auf einem Stab befindliche Eisenkugel in etwa 5cm Entfernung zu dem Pluspol eines Bandgenerators auf. Durch Betätigen des Generators springen Funken, kleine Blitze, von der geerdeten Kugel auf den Bandgenerator, diese wird dabei zu dem Generator hingezogen und federt nach der Entladung zurück.

  7. Es leuchtet auf seiner Minus-Seite.Wir halten ein Glimmlämpchen an den Pluspol eines Bandgenerators, sein Minuspol ist wie in allen vorherigen Versuchen geerdet. Es leuchtet bei Benutzung des Generators auf seiner Minus-Seite.

  8. Wir hängen einen mit Bleistift übermalten Tischtennisball zwischen zwei Alluminiumplatten, von denen eine an den Pluspol eines Bandgenerators angeschlossen ist, die andere, zusammen mit dem Minuspol des Generators, geerdet ist. Wir benutzen den Bandgenerator. Sehr schnell fängt der Ball gegen die geerdete Alluminiumplatte zu schlagen an. Sofort schlägt er auf die andere Platte zurück, um darauf hin immer hin und her zu schagen, bis der Generator angehalten wird.

    Die Kugel schlägt hin und herWerden die Metallplatten auseinander gezogen, so kann auf einem angeschlossenen Elektoskop abgelesen werden, dass die Spannung zwischen den Metallplatten zunimmt. Zwischen den Platten besteht Influenz. Zieht man die Platten auseinander, so werden die Ladungen stärker getrennt und die Spannung erhöht sich.

  9. Die Flasche speichert elektrostatische LadungenWir laden eine Leydener Flasche, deren Inneres an den Pluspol eines Bandgenerators und deren Äußeres an dessen geerdeten Minuspol angeschlossen ist, mit dem Bandgenerator eine Weile auf. Danach halten wir ein Erdungskabel nah an das Innere, den Pluspol der Flasche. Es springt ein kleiner Blitz auf das Kabel über. Nach kurzer Zeit halten wir das Erdungskabel wieder in die Nähe des Pluspols. Es springt ein kleiner Funke über. Auch hier nach sind noch Ladungen in der Flasche vorhanden. Durch Influenz speichert sie wirksam elektrostatische Ladungen.

- Be -


 Umfrage
"; $i=0; while(isset($varia[$i])) { $j=$i+1; echo "$varia[$i]
"; $i++; } echo ""; echo ""; $z=file($serverpath."umfrage/antworten".$umfragenr.".txt"); if ($ant!='') { $lvote=fopen($serverpath."umfrage/lastip".$umfragenr.".txt","r"); $lv=fgets($lvote,255); fclose($lvote); $ip=getenv("REMOTE_ADDR"); if ($lv!=$ip) { $z[$ant-1]=$z[$ant-1]+1; $datei=fopen($serverpath."umfrage/antworten".$umfragenr.".txt","w"); foreach ($z as $save) {fputs($datei,chop($save)."\n");} fclose($datei); $lvote=fopen($serverpath."umfrage/lastip".$umfragenr.".txt","w"); fputs($lvote,"$ip"); fclose($lvote); } } ?>

 


[nach oben]