Entwicklung und Vermehrung

(1) Einleitung


Die Erklärung für die Entstehung der Welt beschäftigte die Menschen aller Kulturen. Die Ansätze waren allerdings sehr unterschiedlich.
Die Schöpfungsgeschichte führt das Leben auf das Wasser zurück. Dann sollen sich die Tiere und zuletzt der Mensch auf dem Land entwickelt haben. Diese Erklärung für die Entstehung von Leben kommt den heutigen Forschungsergebnissen schon sehr nah.
Parallel zu diesem Ansatz entwarf Aristoteles die Idee der Urzeugung. Hierbei soll das Leben aus toter Materie entstehen. Diese These war bis ins Mittelalter allgemeingültig, weil die Menschen z.B. in alter Wäsche die Entstehung von Ratten, also Lebewesen, diese These bestätigt sahen.
Der Wissenschaftler Redi (1626-1697) führte zu der These der Urzeugung einige Experimente durch, die ihn zu der Überzeugung brachten, daß Lebewesen toter Materie einen Samen o.ä. "einimpfen" könnten, so daß deshalb Leben aus toter Materie entstehen kann. Die Frage nach dem leben muß jedoch offen bleiben.


(2) Kriterien biologischen Lebens


-Wachstum
-Entwicklung
-Stoffwechsel
-Vermehrung
-Reizaufnahme und Verarbeitung


(3)Einführung: Die Zelle


Zellen sind die kleinste lebendige Einheit, die existieren kann. Um biochemische Prozesse stattfinden zu lassen, muß eine wäßrige Lösung vorhanden sein. Deshalb befindet sich in der Zelle die ZELLFLÜSSIGKEIT (CYTOPLASMA). Diese umspült alle lebendigen Strukturen der Zelle. Der Salzgehalt der Cytoplasmen schwankt innerhalb bestimmter Größenordnungen von Zelle zu Zelle. In pflanzlichen Zellen ist die Cytoplasma randständig; d.h. daß sie sich nur am Rand der Zelle befindet.
Das MITOCHONDRIUM ist das "KRAFTWERK DER ZELLE" und eines der Zellenorganelle. Es hat eine innere und eine äußere Membran, die das mitochondrium von dem cytoplasma abgrenzt.
Die innere Membran ist Faltenförmig, so dass die Membran sich weiten kann. Hier befinden sich die Enzyme, die für die Zellatmung zuständig sind.
Das Kraftwerk der Zelle wandelt energiearme Stoffe (ADF) in energiereiche Stoffe (ATP) um und stellt diese dem Körper zur Verfügung. Den Zucker beziehen sie über das Blut und wandeln ihn in Energie.


(4) Definitionen


Definition: OSMOSE
Die Diffusion eines Stoffes durch ein semipermeables Membran nennen wir "Osmose".

Definition: DIFFUSION
Wenn zwei Stoffe aufeinander treffen und durch ihr Bestreben einen Konzentrationsausgleich schaffen, sprechen wir von einer Diffusion.

Definition: KONZENTRATION
Wenn zwei Räume, durch ein Membran von einander getrennt, unterschiedliche Konzentrationen aufweisen, ist das ein Konzentrationsgefälle.
Wenn die Konzentrationen sich ausgleichen, ist das eine Osmose.


(5) Die Membran


Membranen trennen Stoffe, sodass verschiedene Milieus entstehen können. Dies sind Grundvoraussetzungen für das Leben.
Die Membran kann die Durchlässigkeit für bestimmte Stoffe aktiv steuern. Die Informationen hierfür erhält sie von den Bedürfnissen des eine Raumes. Ist in dem anderen Raum dieser Stoff vorhanden (=Konzentrationsgefälle) wird die Membran hierfür durchlässig. Zellen sind durch eine Membran zur Umgebung hin abgrenzt.
Im Moment des Todes öffnen die Membranen sich, so dass alle Stoffe sich vermischen und es keinen Stoffaustausch mehr geben kann. Wenn eine Membran semipermeable ist, ist sie nur für bestimmte Stoffe durchlässig.




 Umfrage
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