Die Endosymbiontentheorie

Hallo Leute! IST VOM MEISTER JA NOCH NICHT ABGESEGNET UND ICH GLAUBE AUCH NICHT DASS ES SO GUT IST!!!! Müsst ihr ja wissen!!!
Ich wünsch euch was!! Lieben Gruß, euer Fallemann (stets zu Diensten).


In der Endosymbiontentheorie geht man davon aus, dass es vor endlos langer Zeit (mehrere Milliarden Jahre) nichts auf der Erde gab, denn es gab auch keinen Sauerstoff und somit konnte kein Leben entstehen.

Doch irgendwann einmal waren dann kleine „grüne Bakterien“ da. Sie konnten dank ihres grünen Farbstoffes „Chlorophyll“ Photosynthese betreiben. Diese Bakterien nennt man Cyanobakterien. Bakterien bestehen ausschließlich aus Chlorophyll (wenn es Pflanzenbakterien sind) oder aus Cytochrom (bei atmenden Bakterien) und einem (Zell)Kern äquivalent, in dem die DNA vorhanden ist. Er ist nicht von einer Membran umzogen, sondern schwimmt frei in dem Bakterium umher.

Das Bakterium selbst ist von zwei Membranen umschlossen. Der Zellenmembran und der Zellwand.

Als die Pflanzenbakterien lange genug Photosynthese betrieben haben und es auf der Erde nun Sauerstoff gab, so entwickelten sich langsam tierische Bakterien. Sie sind mit Cytochrom (rotem Farbstoff) gefüllt und haben wie die pflanzliche Bakterie einen Zellkern äquivalent.

Auch die tierischen Bakterien sind durch die beiden Membranen (Zellmembran und Zellwand) geschützt. Die tierischen Pflanzenbakterien können atmen. Sie betreiben Zellatmung, welche ungefähr der Umkehrung der Photosynthese gleicht. (Also, durch Zellatmung wird Sauerstoff in Kohlendioxid gewandelt, Zucker und Stärke in Wasser). So wurde durch die beiden verschiedenen Bakterien ein gesunder Ausgleich (zunächst) geschaffen. Man nennt diese einfachen Lebewesen Prokaryonten.

Nach ca. 1 Milliarde Jahren tauchten die ersten Einzeller auf. Es waren amöbenähnliche Gebilde. Nur sehr stark vereinfacht, wenn man ins Detail schaut. Diese Einzeller haben im Gegensatz zu den Bakterien einen festen Zellkern, der von einer Kernmembran geschützt wird. In diesem Zellkern befindet sich die DNA (Erbsubstanz/-Information). Diese Einzeller werden auch Eukaryonten genannt, da sie einen festen Zellkern (im Gegensatz zu den Prokaryonten) haben. Mit der Zeit ging die Entwicklung dann weiter und es kam vor, dass ein Einzeller (der von Bakterien lebt), ein Bakterium aufgenommen hat (Fargocaytose, Endocytose) und es nicht verdauen konnte. So waren also nun Zellkern und Bakterium im Innern des Einzellers.

Wenn das passiert, dann stimmt sehr wahrscheinlich die DNA des Einzellers nicht. Man nennt dieses beisammen wohnen: (ENDO)SYMBIOSE. Symbiose bedeutet soviel wie: zwei Lebensformen leben miteinander und helfen sich gegenseitig. Wenn nun eine Zellteilung (Mitose) stattfindet und die Endosymbiose funktioniert gut, so trennen sich beide Organellen gleichzeitig und es entstehen zwei neue vereinfachte Pflanzenzellen. Genau wie es bei den Pflanzenzellen (durch Symbiose mit einem Pflanzenbakterium) funktioniert, können auch tierische Zellen entstehen. Nämlich wenn eine Zelle ein so genanntes tierisches Bakterium aufnimmt und mit ihm in Symbiose lebt. So entsteht eine atmende Zelle (durch das Mitochondrium).


-falle-



 


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