Die Struktur der DNA

Der DNA ist der Träger der Erbinformation. Die chemische Struktur dieses Stoffes wurde in den 50er Jahren von den Forschern Watson und Crick im Modell als Doppelhelix (helix = Schnecke, Schraube) beschrieben. Eine Doppelhelix kann man sich wie eine gewundene "Strickleiter" vorstellen, bei der auf jede Windung zehn Sprossen kommen. Die "Seile" der Strickleiter bestehen aus Zucker- und Phosphatmolekülen, die einander abwechseln. An jedem Zuckermolekül befindet sich eine organische Stickstoffbase. Vier verschiedene Basen sind möglich: Adenin, Cytosin, Thymin und Guanin. Die beiden Stränge der Strickleiter werden durch schwache Wasserstoffbrückenbindungen zusammengehalten. Zwischen A+T sind nur zwei, zwischen G+C drei Brücken möglich. A paart nur mit T, G nur mit C (Prinzip der Basenpaarung).
Während der Interphase der Mitose verdoppeln sich die DNA- Stränge. Dazu öffnen sich nacheinander die Wasserstoffbrücken und es entsteht eine Replikationsgabe. Diese bewegt sich wie ein sich öffnender Reißverschluss durch das ganze Molekül. An die entstehenden Einzelstränge binden sich die passenden Nucleotide. Die Zuckerphosphatanteile werden verknüpft und es entstehen zwei neue Doppelstränge.



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